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Buchtipp - Das erste Jahr mit Baby
Ein Buch, das ich geschenkt bekommen habe und welches ich sehr nützlich finde, da es viele praktische Tipps vermittelt, ist "Quickfinder - Babys erstes Jahr" von der Hebamme und dreifachen Mutter Silvia Höfer.
31. Juli (ET - 1 SSW) - Arzttermine in der Schwangerschaft
Einen Tag vor dem Schlupftermin - es tut sich noch nichts. Der Bauch wird öfter und länger hart und zieht sich zusammen, was aber nicht schmerzhaft ist. Gestern hatte ich wieder einen Termin bei der Hebamme. Mein Gewicht ist mittlerweile bei über 80 Kilo. Die Hebamme hat diesmal auch CTG geschrieben, was sonst nur die Frauenärztin gemacht hat. Die Nadel schlug bei einer (Vor)Wehe so stark aus, das der Platz auf dem Papier nicht mehr gereicht hat. Der Zeiger hat dabei "90" angezeigt. Ich bin mir nicht sicher was das heißt. Es ist aber der höchste Wert den ich bisher hatte. Meine Hebamme meinte dazu, dass der Zeiger gerade bei "schlanken" (80 kg??) Frauen sehr stark bei jeder kleinsten Muskeltätigkeit ausschlägt. Wer sich professionell über das CTG informieren möchte: diese Veröffentlichung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe habe ich dazu gefunden. Da steht auch was zum Thema Dopplersonographie.
Da ja ab jetzt die Kontrollen engmaschiger werden, ist mir aufgefallen, dass es zu dem Thema, wann ich denn wo zur Kontrolle zu erscheinen habe, spätestens jetzt keine einstimmige Meinung mehr von Hebamme, Arzt und Krankenhaus gibt - ich wollte daher einmal auflisten, welche ärztlichen Termine seit Beginn der Schwangerschaft bisher schon zusammengekommen sind.
Das sind jetzt also knapp 20 Termine in einem Zeitraum von ca. 9 Monaten. Durch meinen Zwischenstopp im Krankenhaus hatte sich einiges verschoben. Und wer weiß, wie viele jetzt noch dazu kommen...
Da ja ab jetzt die Kontrollen engmaschiger werden, ist mir aufgefallen, dass es zu dem Thema, wann ich denn wo zur Kontrolle zu erscheinen habe, spätestens jetzt keine einstimmige Meinung mehr von Hebamme, Arzt und Krankenhaus gibt - ich wollte daher einmal auflisten, welche ärztlichen Termine seit Beginn der Schwangerschaft bisher schon zusammengekommen sind.
1.
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SSW 5+3
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13. Dezember 2011
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Vorsorgetermin beim Frauenarzt
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2.
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SSW 10+6
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10. Januar 2012
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Vorsorgetermin beim Frauenarzt
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3.
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SSW 15+1
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16. Februar 2012
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Vorsorgetermin beim Frauenarzt
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4.
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SSW 20+1
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19. März 2012
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Vorsorgetermin beim Frauenarzt
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5.
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3. April 2012
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Feindiagnostik
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6.
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SSW 24+1
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12. April 2012
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Vorsorgetermin beim Frauenarzt
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7.
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SSW 28+2
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11. Mai 2012
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Vorsorgetermin beim Frauenarzt
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8.
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SSW 31+2
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1. Juni 2012
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Vorsorgetermin beim Frauenarzt
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9.
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SSW 33+2
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15. Juni 2012
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Vorsorgetermin bei der Hebamme
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10.
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30. Juni 2012
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Geburtsvorbereitungskurs
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11.
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SSW 35+6
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3. Juli 2012
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Vorsorgetermin beim Frauenarzt
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12.
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5. Juli 2012
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Vorstellung im Krankenhaus
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13.
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SSW 36+5
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10. Juli 2012
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Termin beim Frauenarzt
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14.
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10.- 11. Juli 2012
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Krankenhausaufenthalt wg. Stauniere
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15.
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SSW 37+5
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16. Juli 2012
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Vorsorgetermin beim Frauenarzt
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16.
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19. Juli 2012
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PDA Vorgespräch im Krankenhaus
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17.
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SSW ET-2
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30. Juli 2012
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Vorsorgetermin bei der Hebamme
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18.
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SSW ET+0
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1. August 2012
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Kontrolltermin im Krankenhaus
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19.
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(6. August 2012
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Kontrolltermin beim Frauenarzt)
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28. Juli (39+3 SSW) Erfahrungen einer Hebamme
Das Wetter ist bei 30 Grad am Rande des Erträglichen - auch für nicht-Schwangere. Vielleicht geht es ja beim nächsten Gewitter los...
Hier ist ein schöner Artikel aus dem Jahr 2009 von der Hebamme Luise Kaller, die am Virchow Klinikum als Beleghebamme arbeitet. Sehr schön finde ich, was sie zum Thema Väter im Kreissaal und dem Planungswahn mancher werdender Mütter schreibt, aber schaut einfach mal rein, ein schönes Interview und immer noch sehr aktuell.
17. Juni (33+4 SSW) Besuch bei der Hebamme, Himbeerblättertee
Am Freitag habe ich zum ersten Mal meine Hebamme im Prenzlauer Berg besucht, die für mich die Betreuung im Wochenbett übernehmen wird und ab jetzt alle zwei Wochen die Vorsorgeuntersuchungen durchführt. Die Suche nach einer Hebamme kann man ja getrost unter einer weitere Odyssee in der Kategorie “unsinnige Beschäftigungen in der Schwangerschaft” einordnen. Wie bei allen diesen Dingen gibt es da ja mehrere Möglichkeiten, zwischen denen gewählt werden kann.
Beleghebamme oder normale Hebamme?
Beleghebamme heißt, das dich diese Hebamme bei der gesamten Geburt begleiten wird und alle Vor- und Nachsorgeuntersuchungen übernehmen wird (was die “normale” Hebamme auch tut). Man zahlt eine Gebühr für die sogenannte Rufbereitschaft, das heißt das du sie, wenn es losgeht, jederzeit anrufen kannst und sie sich dann im Krankenhaus mit dir trifft. Soweit so gut, ein gravierender Nachteil bei der Sache ist, neben der Gebühr, die nach meiner Erfahrung zwischen 200-300 Rappen liegt, die Organisation einer solchen Hebamme. Diese sind nämlich an feste Krankenhäuser gebunden, was für euch heißt, solltet ihr eine Beleghebamme wollen, dass ihr erst das Krankenhaus auswählt, und dann die entsprechende Beleghebamme, die meistens auf der Homepage des Krankenhauses zu finden sind. Wobei in meinem Fall das Krankenhaus gar nicht mit Beleghebammen zusammenarbeitet. Nun ja, soweit so mittel… denn natürlich sind erst einmal mehrere Anfragen zu stellen, denn die Hebammen müssen ja auch planen. Und ein Krankenhaus/Entbindungsort auszuwählen ist in Berlin auch nicht so einfach, aber dazu später mehr. Zudem muss das Ganze möglichst früh, am Besten noch vor dem 5. Monat stattfinden, denn Beleghebammen sind dann teilweise “ausgebucht”.
Ich habe mich für eine normale Hebammenbetreuung entschieden, denn auch wenn während der Geburt nach 8 Stunden die Hebamme wechselt (Schichtbetrieb), so bin ich doch sicher, das ich das verkraften kann. Eine Beleghebamme, die ich mir angeschaut habe, war mir auch nicht sooo sympatisch. Übrigens kann ich nur allen empfehlen sich auch schon am Anfang eine Hebamme zu suchen, einfach weil die Betreuung sehr viel geduldiger durchgeführt wird. Beim Frauenarzt hat man ja doch eher das Gefühl der “Abfertigung”. Jede Versicherte hat Anspruch auf die Betreuung durch eine Hebamme, die alle Untersuchungen, bis auf den Ultraschall, übernehmen kann. Meine Hebamme hat mir übrigens auch geraten, das der berühmte Himbeerblättertee erst einige Wochen vor der Geburt, und dann auch nur 2-3 Wochen hintereinander getrunken werden sollte, da er ja das Gewebe weicher macht und dies erst kurz vor der Geburt passieren soll (davor soll das wachsende Kind ja noch gehalten werden). So, meine Kleine meldet sich gerade wieder mit Schluckauf, das tut sie mittlerweile 2-3 Mal am Tag . Ich nehme das mal als ein Zeichen, dass ich wieder etwas essen muss…
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